Horst Sagert Zwischenwelten

Herausgegeben von Mark Lammert, Stephan Suschke

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„Einer der ganz großen Bühnenbildner dieser Welt, dessen Arbeit im Westen fast unbekannt ist. Es war eine ganz andere Haltung zum Bühnenbild, als ich sie kannte. Aber auch eine ganz wunderbare.“
Peter Zadek

„Es gab einen einzigen Künstler in der DDR, Horst Sagert, der versucht hat, die Tragödie wieder auf die Bühne zu bringen. Er war der größte Theaterkünstler,den die DDR hervorgebracht hat. Er experimentierte mit anderen Mitteln als ich – mit Rüschen, mit Schmuck und Federn. Aber er versuchte, den Themen Ernst zuzuführen.“
Einar Schleef

Einer der außergewöhnlichsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist der 1934 im pommerschen Dramburg geborene Horst Sagert. In den sechziger Jahren wurde er als Bühnen- und Kostümbildner der legendären Inszenierung des „Drachen“ von Benno Besson am Deutschen Theater Berlin berühmt, die über 500 Mal gespielt wurde. Neben seinen Theaterarbeiten, deren Höhepunkt die „Urfaust“-Inszenierung am Berliner Ensemble war, bei der er auch Regie führte, entstand ein umfangreiches Werk als Maler, Zeichner, Plastiker und Medailleur. Diesem Werk widmet sich eine Ausstellung der Stiftung Schloß Neuhardenberg. Der Katalog zu dieser Ausstellung dokumentiert Sagerts vielgestaltiges Werk aus sechs Jahrzehnten.

Artikelnummer 00025
Gewicht 1.183 kg
Herausgeber Mark Lammert, Stephan Suschke
Produkt-Sprache Deutsch
Seiten 128
Größe 205 x 275 mm
ISBN 978-3-943881-58-5
Medium Bücher
Format Hardcover
Verlag Theater der Zeit
Erscheinungsjahr 2013

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