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Choreographing Empathy

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Was fühlen wir, wenn wir Tanzenden zusehen? Tanzen wir innerlich „mit“? Spüren wir, was der Körper der Tänzerin oder des Tänzers fühlt? Stellen wir uns vor, wie es sich anfühlen könnte, die gleichen Bewegungen auszuführen? Wenn ja, wie beeinflussen diese Reaktionen, wie wir den Tanz erleben und wie wir daraus Bedeutung gewinnen?

Choreographing Empathy stellt die Idee einer direkten psychophysischen Verbindung zwischen dem Körper eines Tänzers und dem seines Beobachters in Frage. In dieser bahnbrechenden Untersuchung argumentiert Susan Foster, dass die Verbindung tatsächlich hochgradig vermittelt und von ständig wechselnden soziokulturellen Sitten beeinflusst wird.

Foster untersucht die Beziehungen zwischen drei zentralen Komponenten in der Erfahrung des Beobachtens eines Tanzes – der Choreographie, den kinästhetischen Empfindungen, die sie hervorruft, und der empathischen Verbindung, die sie dem Betrachter aufzeigt. Auf der Spur der sich wandelnden Definitionen von Choreografie, Kinesiologie und Empathie ausgehend vom 17. Jahrhundert bis heute zeigt sie, wie sich die Beobachtung, das Studium und die Diskussion des Tanzes im Laufe der Zeit verändert haben. Das Verständnis dieser Entwicklung ist der Schlüssel zum Verständnis der Körperlichkeit und ihrer Einbindung in Körperpolitiken.

Artikelnummer 00141
Gewicht 0.370 kg
Autor Susan Leigh Foster
Produkt-Sprache English
Seiten 296
Abbildungen Mit zahlreichen s/w Abbildungen
ISBN 978-0-415-59656-5
Medium Bücher
Format Paperback
Verlag Routledge Taylor&Francis Group
Erscheinungsjahr 2010

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