Chinese Performing Arts No 1, October 2019 Erhältlich exklusiv bei Einar & Bert

Herausgegeben von Professor Gong Baorong (Shanghai Theatre Academy, Abteilung Internationales), Tobias Biancone (Generaldirektor des ITI)

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Mit Chinese Performing Arts wird ab Dezember 2019 regelmäßig über chinesisches zeitgenössisches Theater berichtet. Chinesische darstellende Künste werden einem breiteren internationalen Publikum vorgestellt, zumal Informationen und Debatten in China häufig aufgrund von Sprachbarrieren nicht bekannt sind. Die Zeitschrift richtet sich nicht nur an Akademiker und Fachleute, sondern auch an solche, die sich allgemein für Theater und chinesische Kultur interessieren.

Die Shanghai Theatre Academy (STA) ist eine Kunstuniversität, die größte und älteste in China, mit über 3000 Studenten. Die Ausbildungsprogramme, insbesondere für Theater und Theaterkunst (aber auch z. B Film) haben in China ein sehr hohes Niveau. Infolgedessen konzentriert sich Chinese Performing Arts insbesondere auf chinesische Theater- und Theaterkünste, Künstler und andere Aktivitäten. In Zukunft werden auch andere Bereiche wie Tanz, Musical usw. einbezogen.

Das Hauptaugenmerk von Chinese Performing Arts liegt auf Studien zu Künstlern, Theatern, Theatertruppen, kurzer Geschichte des Drama und der XiQu (sog. chinesischer Oper) sowie Einführungen zu Klassikern und der aktuellen Situation des Theaters.

Die Artikel werden entweder von Professoren oder von jungen Wissenschaftlern aus ganz China verfasst. In Zukunft werden auch ausländische Wissenschaftler und Fachleute eingeladen, da es das Ziel der STA ist, einerseits die chinesische Kultur der darstellenden Künste einem internationalen Publikum nahe zu bringen, aber auch vor allem einen Dialog aufzubauen.

In dieser ersten Ausgabe finden Sie vier wissenschaftliche Artikel über Mei Lanfang, den weltweit bekannten Meister der Jingju (Peking-Oper). Seine Begegnung mit Brecht und anderen damals herausragenden Künstlern in Moskau 1935 und sein Einfluss z. B. auf Brecht sind bekannt. Um tiefergehend über das chinesische Drama und Theater zu berichten, gibt es in dieser Ausgabe einige einführende Artikel über die Geschichte von Xiqu (sog. traditionelle chinesische Oper) und über die Entstehung anderer Formen der XiQu, wie wie etwa Jingju etc. Um den Einfluss von Mei Lanfang heute in China zu veranschaulichen, gibt es einen Artikel über eine der berühmtesten Schauspielerinnen der Gegenwart, die seinen Stil weiter fortführt.

Obwohl China eine lange Geschichte der darstellenden Künste hat, konzentriert sich Chinese Performing Arts nicht auf die Geschichte der Performancekunst in China, sondern bezieht sich hauptsächlich auf zeitgenössische Performancekunst.
Daher finden Leser Artikel über die aktuelle Situation in China, einschließlich Einführungen über professionelle Truppen und Institutionen usw. Um auch das Interesse und die Nachfrage vieler, die mit chinesischer darstellender Kunst nicht vertraut sind, zu befriedigen, gibt es eine Kolumne von heutigen sog. „Meisterwerken“, also Werken, die nach chinesischen Kriterien herausragend sind, und zwar in beiden Fächern, Xiqu, der sog. chinesischen Oper und Huaju, dem gesprochenen Drama, seit der Gründung der Volksrepublik China. Außerdem sind Rückblicke auf die Theateraktivitäten in China des jeweiligen Jahres enthalten.

Gewicht 0.8 kg
Herausgeber Professor Gong Baorong (Shanghai Theatre Academy, Abteilung Internationales), Tobias Biancone (Generaldirektor des ITI)
Produkt-Sprache English
Seiten 144
Medium Bücher
Erscheinungsjahr 2019

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